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Extract!
V2.2
...
übernimmt Daten von einer PC-Schnittstelle, filtert bis zu 16
Auszüge aus und und leitet sie an jedes beliebige
Windows-Programm weiter. Das Programm kann das Gerät über
die Schnittstelle ansteuern und führt nach Datenerhalt
die verschiedensten Operationen aus.
Das
Grundprinzip :
·
Das Programm stellt sich in den
Hintergrund des Windows-Systems
·
Nach Mausklick oder
Tasterbetätigung werden Befehle zum Datenabruf oder zur
Initialisierung an das Gerät gesendet
·
Es übernimmt die an der
Schnittstelle eintreffenden Daten
·
Es filtert aus dem Datenstrom die
eigentlich interessierenden Daten (max. 16 Blöcke)
·
Extract! aktiviert das oder die
Zielprogramme und schreibt die Daten in den Tastaturpuffer des PC
und/oder in eine Datei
·
Es ergänzt Steuerzeichen zur
Steuerung des annehmenden Programms (Cursor ..)
Das
im Vordergrund aktive Programm erhält so seine Eingaben
wahlweise von der Tastatur oder von einer (meist seriellen)
PC-Schnittstelle.
·
Als Datenempfänger kommen
alle Windows-Programme, wie z.B. Excel, Access, SAP, Lotus,
OpenOffice, , LIMS- und CAQ-Systeme, Kassensoftware,
Visualisierungssoftware, CAD, SSPS u.v.a in Frage
·
Auf Wunsch werden weitere Aktionen
wie z.B. Start beliebiger Programme, Setzen von Steuerleitungen,
Befehl an das Gerät usw. ausgeführt
Eigenschaften
Extract!
ist
ein leistungsstarkes Programm zur PC-gestützten
Datenerfassung für den universellen Einsatz. Neben der
Grundfunktion "Daten einlesen" ist es mit einer Vielzahl
von Zusatzfunktionen ausgestattet, die es erlauben, auch
schwierige Aufgaben ohne teure Spezialsoftware zu lösen. Das
Programm ist damit auch ein preiswerter und flexibler Ersatz für
Gerätetreiber und/oder gerätespezifische
Software-Anpassungen.
Trotz
des Leistungsumfang ist Extract! äußerst
bedienerfreundlich: Die meisten Einstellungen werden in einem
gemeinsamen Fenster vorgenommen, so dass in der Mehrzahl der
Einsatzfälle der komplette Einstellungssatz mit einem Blick
sichtbar ist. Die z.T. komplexeren Zusatzfunktionen werden
auf unauffällige Weise parallel und als Ergänzung zu den
meist bekannten Standard-Funktionen geführt, so dass die
Übersicht nicht durch eine Vielzahl von Optionen oder
durch unbekannte Begriffe und Abfragen verloren gehen kann. Als
ein weiteres Hilfsmittel blendet das Programm laufend Texte ein,
die Informationen zur Funktion unter dem Mauszeiger geben.
Dank
Bedienerführung und Plausibilitätstests ist es auch für
Einsteiger kein Problem, selbst kompliziert handzuhabende Geräte
anzumelden und Daten zu erfassen.
Die
wichtigsten Eigenschaften:
·
Bidirektionaler Datenaustausch mit
den meisten Messgeräten jeglicher Art, Handmessmittel,
Datenlogger, Steuerungen, Barcodeleser, Telefonanlagen,
unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV), Kartenleser,
GPS-Geräte, Identifikationssysteme, Alarmanlagen,
RFID-Leser, Terminals, Handmessmittel,
Prozessüberwachungsgeräte, u.v.a. - eben (fast)
alles, was eine Schnittstelle hat
·
Aus dem ankommenden Datenstrom
werden bis zu 16 Blöcke ausgefiltert. Das Filterergebnis wird
über die Tastaturschnittstelle an ein Auswerteprogramm
weitergegeben und / oder in einer ASCII-Datei gespeichert, wobei
den Tastaturdaten individuelle Steuerzeichen zur Steuerung
des Auswerteprogramms mitgegeben werden. So kann z.B. die
Schreibmarke automatisch auf das nächste Eingabefeld gesetzt
werden, ein Ausdruck oder die Speicherung veranlasst werden , o.ä.
·
Allen Daten-Weitergaben können
Datum, Uhrzeit, laufende Nummer und freie Texte ( Geräte-ID,
..) hinzugefügt werden
·
Als Auswerteprogramm kann jede
Windows-Software verwendet werden, die Daten von der Tastatur
entgegen nimmt. (Excel,
Access, SPC, PMÜ, LIMS, POS, Lotus, OpenOffice, Aufmass, CAD,
...............)
·
Praktisch jede vorkommende
Schnittstellenkonfiguration ist mit wenigen Mausklicks in der
Software einstellbar, so dass am anzuschließenden Gerät
keinerlei Änderungen vorgenommen werden müssen. Äußert
flexibel variierbar sind die Schnittstellenparameter, die
Behandlung der Steuerleitungen und die Definition des
Übertragungsendes.
·
Während der Datenerfassung
können drei verschiedene und frei konfigurierbare Befehle per
Mausklklick an das Gerät gesendet werden
·
Der Datentransfer kann am
angeschlossenen Gerät, durch Extract! per Befehl auf der
Schnittstelle oder einem Schalter ausgelöst werden. Das
Initialisierungs- oder Messwert-Abrufkommando ist auch mit
exotischen Steuerzeichen definierbar. Messmittel mit
Opto-RS232-Datenausgang werden besonders unterstützt.
·
Als Reaktion auf Daten oder
Tastenbetätigungen startet Extract! Aktionen wie z.B. Aufrufe
von beliebigen Programmen, Geräteansteuerungen oder Setzen
von Ausgangsleitungen
·
Mit der optional zuschaltbaren
Vorschau können gezielt einzelne Werte aus dem Datenstrom
kontinuierlich sendender Geräte herausgegriffen werden
·
(Re-) Aktivierung des vorgesehenen
Zielprogramms, wenn ein anderes Programm den Focus besitzt
·
Qusai-gleichzeitige Weitergabe der
Daten an mehrere Zielprogramme
·
Steuerung des Auswerteprogramms
durch frei wählbare Steuerzeichen
·
frei positionierbare und in der
Größe einstellbare Großanzeige
·
Soll-Ist-Vergleich für
nimerische Daten; in der Großanzeige oder im Hintergrund mit
Meldung nur im Falle eines Fehlers
·
Alle Programmeinstellungen von
Gerätekonstellationen können zusammen mit Notizen zur
Dokumentation in einem Archiv abgelegt werden. So steht eine
einmal erstellte und verwendete Einstellung auf Tastendruck wieder
zur Verfügung und ist sofort wieder arbeitsbereit.
·
Mit Hilfe des zyklischen
Datenabrufs werden Messreihen automatisch gefahren oder Prüfstände
mit wenigen Klicks eingerichtet
·
Extract! arbeitet bidirektional:
Es übermittelt einzelne (Steuer-)Zeichen, Texte oder
Dateiinhalte über die Schnittstelle an das angeschlossene
Gerät
·
Handling einzelner Steuerleitungen
als Digital-I/O
·
Drei anwendungsgerechte
Programmstart-Varianten: Start mit der Geräte-Auswahlliste
des Archivs, mit der Einstellungsseite oder Direktstart der
Datenerfassung
·
Programmstartoptionen ermöglichen
u.a. den gezielten Aufruf gespeicherter Einstellungen und erlauben
es Programmierern, Extract! eng an das eigene Programm
anzubinden.
·
Extract! lässt sich mit
einfachen Mitteln aus anderen Anwendungen heraus fernsteuern (VBA,
exe, Scripte) Es verhält sich dann wie eine Funktion dieses
Programms.
Die
Bedienung des Programms
Extract!
ist einfach zu bedienen : Alle wesentlichen Einstellungen werden
bedienergeführt und nur auf dem Hauptbildschirm des Programms
vorgenommen. Sie sind damit jederzeit vollständig und
übersichtlich einsehbar.
Unterfenster existieren
nur für die Definition der Filterschritte 5 bis 16, für
das Archiv und das umfangreiche Hilfe-System.
Hauptbildschirm
für die Einstellungen :

Alle
Filter können zusammen in einer Darstellung bearbeitet
werden:

Verwaltung
der gespeicherten Einstellungsdaten :

Nach
Wahl startet das Programm mit dem Einstellungsfenster, sofort mit
der Datenerfassung oder es zeigt zunächst eine Liste der im
Archiv gespeicherten Geräte:

Während
der Datenerfassung steht Extract! normalerweise vollständig
im Hintergrund. Wenn die Vorschau oder der Datenabruf per
Mausklick aktiviert wurden, dann erscheinen diese Funktionen in
kleinen und frei positionierbaren Fenstern:


Großanzeige
( hier mit Toleranzprüfung : roter Rahmen für „Außer
Toleranz“)
.
Passwortvergabe
für die wesentlichen Programmfunktionen

Datenquellen
/ Geräte
Es
kann (fast) jedes Gerät mit den Programmen betrieben werden,
das
·
über eine Schnittstelle
(manchmal auch "Interface" oder "Datenausgang"
genannt) alphanumerische ASCII-Daten abgibt
·
für das es einen Weg gibt,
die Daten an eine PC-interne COMx:-Schnittstelle zu bringen
·
Schnittstelle wie der PC (meist
RS232/V24-Schnittstelle, aber auch andere: TTY, RS485,... ) Für
serielle Schnittstellen: Baud-Rate 300 bis 115000, Parität
(Parity) beliebig, Wortlänge 7 oder 8 Bit, mit oder ohne
Hardware-Handshake (RTS/CTS, DSR/DTR), Übertragungsende frei
konfigurierbar ( alle Steuerzeichen, Pausenzeit, beliebige
Zeichenfolge)
oder
:
·
das über das Netzwerk
erreicht werden kann und intern einen Telnet-Server bereitstellt
In
Frage kommen also Messgeräte jeglicher Art, Handmessmittel,
Messgeräte, Datenlogger, Steuerungen, Barcodeleser,
Telefonanlagen, unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV),
Kartenleser, GPS-Geräte, Identifikationssysteme,
Alarmanlagen, RFID-Leser, Terminals, Handmessmittel,
Prozessüberwachungsgeräte, u.v.a. - eben (fast)
alles, was eine Schnittstelle zur Datenweitergabe hat oder
vernetzt werden kann.
Viele
Gerätehersteller liefern zu ihren Geräten Software mit,
die im PC einen virtuellen Com-Port einrichtet, der z.B. auf einen
USB- oder Netzwerkanschluss zugreift. Extract! kann dann auf
diesem Weg Daten vom Netzwerk, dem USB und vielen anderen
Interfaces einlesen und weiterleiten.
Normalerweise
jedoch ist das Peripheriegerät mit einer RS232-Schnittstelle
ausgestattet, die sofort mit der meist vorhandenen seriellen
Schnittstelle des PC verbunden werden kann. Sollte die serielle
PC-Schnittstelle fehlen und/oder ein anderer Schnittstellentyp für
das Peripheriegerät benötigt werden, so ist ein
geeigneter Wandler einzusetzen.
Schnittstellen
Die
Art und die Ausführung der zu verwendenden Schnittstelle ist
für Extract! nur
von untergeordneter Bedeutung!
Entscheidend
ist, dass für die Schnittstelle ein Treiber existiert, der
sie als COM-Schnittstelle in das Windows-System einbindet. Dann
-und nur dann- kann Extract! mit dieser Schnittstelle arbeiten.
Die richtigen Schnittstellen erkennt man in der Systemsteuerung an
der Bezeichnung COM1: , COM2: ...COM16: Im Normalfall stehen
hinter diesen COM-Interfaces serielle Schnittstellen nach RS 232,
V24 , TTY oder Irda, aber je nach Ausstattung des PC können
auch andere Interfaces hinter einem Com-Port stehen.
Serielle
Standard-Schnittstellen
Die
PC-Schnittstellen nach den Normen RS232 ( EIA-232, ähnlich
V24) sind im PC-Umfeld vereinfachend als "serielle
Schnittstelle" , "serieller Port" oder
"COM-Schnittstelle" bekannt. Sie sind in den meisten bis
2005 hergestellten PCs standardmäßig vorhanden und
wurden bei der Installation von Windows automatisch als COM1: und
evtl. COM2: eingerichtet. Weit verbreitet ist auch eine optische
Schnittstelle (IR), die ebenso behandelt wird.
Diese
Schnittstellen stellen für Extract! keinerlei Problem dar -
dies ist die am weitesten verbreitete Anwendung des
Programms
Andere
PC-Schnittstellen
Neben
diesen sehr bekannten und weit verbreiteten Schnittstellentypen
gibt es noch eine Vielzahl anderer, die als Optionen in PCs
integrierbar sind. Diese z.T. völlig anders aufgebauten und
betriebenen Interfaces benötigen vom Hersteller angebotene
Treiber. Wenn ein solcher Treiber die Schnittstelle als COMx:
anmeldet, so kann sie mit Extract! verwendet werden.
Serielle
Schnittstellen: Ein bekannter Vertreter dieses Typs ist die
TTY-Schnittstelle, die auch als "current loop" ( CL )
bekannt ist. Dieser Typ ist z.B. in der Steuerungstechnik noch
häufig anzutreffen. Andere Typen entsprechen den Standards RS
485 ( EIA-485 ), RS422 ( EIA-422 ) oder RS 423. Die
IrDA-Schnittstelle verbindet Geräte mit einer optischen
Strecke. Es ist auch üblich geworden, preiswert
realisierbare serielle Schnittstellentypen, die für den
Datenverkehr innerhalb von Geräten konzipiert wurden, für
Kurzstreckenverbindungen zwischen Geräten zu verwenden.
Bekannte Beispiele sind der I²C-Bus ( auch ' IIC ' oder '
I2C'), SPI oder der 1-wire-bus.
Daneben
existieren noch eine Reihe von seriellen Schnittstellen für
besondere Anwendungen wie z.B. Hausautomatisierung ( EIB, KNX
u.a.) oder die Kommunikation zwischen Steuergeräten ( CAN-Bus
Profibus, Interbus, DIN-Messbus, u.a.)
Geräte
mit USB- oder Firewire-Schnittstelle ( auch ' i.Link
oder ' IEEE 1394' genannte) bringen normalerweise einen
Treiber mit. Oft ist dieser Treiber so konzipiert, dass er eine
virtuelle Schnittstelle im PC einrichtet, so dass das jeweilige
Gerät sofort mit Extract! zusammenarbeiten kann.
Andere
Schnittstellen und Schnittstellenwandler
(Interface-Konverter)
Oft
ist das Peripheriegerät mit einer RS232-Schnittstelle
ausgestattet, die sofort mit der meist vorhandenen seriellen
Schnittstelle des PC verbunden werden kann. Viele
(Mess-)Geräte besitzen jedoch ein Interface anderer Art,
z.B. eine Drucker- ,IEC- (IEEE), IIC- oder sonstige Schnittstelle.
Hierfür sind meist geeignete PC-Schnittstellen als
Steckkarten verfügbar, jedoch stößt dieser Weg der
Rechnerkopplung schon beim Laptop auf seine Grenzen. Zur
Lösung des Problems können (und das ist empfehlenswert,
weil flexibel) externe Schnittstellenwandler
verwendet werden. Solche Konverter sind handelsüblich; es
gibt sie für die Wandlung von USB auf RS232, TTY auf
RS232, Parallel auf RS232, I²C zu RS232, u.v.a.
PC-seitig haben sie häufig eine RS232-Schnittstelle, d.h. sie
können mit problemlos mit Extract! kommunizieren und erlauben
so die Anschaltung fast beliebiger Geräte.
Virtuelle
Schnittstellen
Eine
Schnittstelle kann auch eine "nur-TreiberSchnittstelle"
ohne eigene Hardware sein. Ein Vertreter dieser Art ist ein
Treiber, der "als Trittbrettfahrer" an der Netzwerkkarte
lauscht, ob für ihn bestimmte Daten ankommen. Findet er
solche, so stellt er sie dem System so zur Verfügung, als
wären sie über eine serielle Schnittselle üblicher
Art gekommen. Diese Art von Treiber sind dem Windows-System
natürlich als COMx: bekannt. Sie kommen meist dann zum
Einsatz, wenn Daten von entfernt aufgestellten Geräten
übernommen werden sollen und ein Netzwerk zur Verfügung
steht.
Datenstrecken
Zwischen
dem angeschlossenen Gerät und dem PC steht im einfachsten
Fall nur ein Kabel oder eine IR-Verbindung..
Zunehmend
kommen jedoch auch andere Arten der Datenübertragung hinzu.
Im Prinzip wird das Kabel aufgetrennt und es werden Komponenten
eingeschleift, die ein Stück Kabel durch eine Funkstrecke,
Glasfaser, Netzwerk o.ä. ersetzen.
Extract!
sieht nur die Windows-interne COMx: -Schnittstelle. Von
daher ist es vollkommen unbedeutend, ob zwischen Gerät und PC
ein normales Kabel oder eine aufwendigere Technologie steht.
Drahtlose Verbindungstechniken (z.B. Bluetooth), eingeschleifte
Langstecken (z.B. Glasfaser), Potentialtrenner,
Schnittstellenwandler oder Datenstrecken über Ethernet und
TCP/IP sind also problemlos verwendbar.
Es
können beliebige Übertragungstechniken eingesetzt
werden; solange
·
am PC-seitigen Ende die Daten an
einer COMx:-Schnittstelle ankommen ( notfalls durch
Schnittstellenwandler)
·
die Datenstrecke vollkommen
transparent ist, d.h. keine besondere Softwareunterstützung
z.B. zur Realisierung eines besonderen Protokolls benötigt
bzw. dies durch den mitgebrachten Treiber selbst herstellt
(Die
Datenstrecken kann man gedanklich wie zwei Schnittstellenwandler
betrachten, von denen einer am Gerät, der andere am PC
angeschlossen ist. Es gelten deshalb die oben im Text unter
"Schnittstellenwandler" angestellten Überlegungen.)
Einsatz
und Anwendungen
Die
Anwendungen sind so vielfältig, wie es Geräte mit
Schnittstellen gibt :
·
Qualitätssicherung
-
Datenübernahme von beliebigen Messgeräten und
Handmessmitteln (mit bes. Unterstützung von
Messschiebern, Messuhren, Messschrauben) - Ersatz
gerätespezifischer Software-Anpassungen für
CAQ-Systeme durch scheinbare
Tastatureingaben - Datenerfassung in CAQ-Systeme durch
Auffangen von Drucker- und Plotterausgaben der Messgeräte
o
Messtechnik
Übernahme
von Messgeräte-Rohdaten zur rechnerischen Ermittlung
gesuchter Größen: spezifische Masse mit Waage,
Volumen aus zwei/drei Längenmessungen, Elastizität,
Fehlerkorrektur , rechnerische Temperaturkompensation oder
Linearisierung
o
Altgeräte-
Modernisierung
Beispiele
: - Digitalisierung eines Härteprüfers mit
Digital-Messuhr und Excel zur Auswertung und
Protokollierung - Übergabe von Positionsdaten an
Koordinaten-Messsoftware - Modernisierung älterer
Materialprüfmaschinen - Protokollierung bei
Dauerversuchen, Schnittstellenwandler, PC als Datenlogger
o
Labor / LIMS
Datenerfassung
von beliebigen Messgeräten, auch mit automatischer
Protokollierung des Zeitpunkts und der Geräte-ID
o
Handwerk
Aufmaß
mit Messschieber aus der Zeichnung oder vor Ort mit direkter
Datenübergabe vom Messgerät ins System
·
(Berufliche) Schulen
- In Versuchen / Praktika direkte
Datenübernahme vom Messgerät in Tabellen -
Automatische und objektive Benotung von Prüfungsstücken
mit Handmessmitteln und Auswertung mit Notenvergabe mit einer
Tabellenkalkulation (berufliche Schulen)
·
Industrie
Maschinen-Fernüberwachung,
SPC, PMÜ, Zeiterfassung, Maschinen-Diagnose-Systeme
o
Fertigung
Erfassung von Maschinendaten,
Archivierung von NC-Programmen, SPC, Zeitnahme,
Auftragsbearbeitung
o
Verwaltung
Einlesen vom Stiftscanner
(mit/ohne Übersetzung), Datenerfassung In MS-Office,
OpenOffice, Lotus, SAP
o
Mobile Datenerfassung
Datentransfer von beliebigen
MDE-Geräten über beliebige Datenwege direkt ins
Zielsystem
o
Medizin
Erfassung und Dokumentation von
Mess- und Untersuchungsergebnissen oder Protokollen, Großanzeige
von Messwerten, Patienten-Identifikation
o
Lager
(Halb-)automatische
Warenidentifizierung mit Barcodes oder Transpondern,
Massenerfassung, Zählsysteme, Kommissioniersysteme
o
Warenausgang
beliebige Waagen an
Frankiersysteme (z.B. StampIt), Kommissioniersysteme
o
Wareneingang
Warenidentifizierung mit Barcodes
oder Transpondern, Zählsysteme, Massenerfassung,
Auswertung von Temperaturschreibern ( Logger)
o
CAD
Digitalisieren von Teilen durch
Vermessen mit Handmessmitteln mit Datenausgang und direkter
Datenübergabe in das CAD-System
o
Zugangssysteme
Datenübernahme vom
Kartenleser oder Transponder, Arbeitszeiterfassung mit
Leser oder Terminal
o
Prozesstechnik
Datalogging, Visualisierung von
Messdaten, Fernerfassung von Prozessdaten über
vorhandenes Netzwerk
o
Gastronomie / Hotels
Kellnerschlüssel,
Telefonabrechnung, Bestellsysteme, Kühlungsüberwachung
o
Einzelhandel / POS
Barcodeleser,
Waage-Kasse-Kopplung, Bestell- und Inventursysteme, Auslesung der
Kundenkarte, Erfassung der Kundenfrequenz, Kühlsystemüberwachung
o
Sport
Transponder-Zeiterfassung, Zeit-
Strecken- Geschwindigkeits- Distanz- Herzfrequenz- Leistungs-
Kraft-Messungen, Datenübernahme von Auswertegeräten
o
Vermessungswesen
Erfassen von GPS, Scanner und
Theodolit
o
Intranet
Datenerfassung in Eingabemasken
von Web-Interfaces und zentralen Applikationen
o
Logistik
Fahrzeug- und Warenlokalisierung,
Datenübernahme von Fahrtenbüchern und Tachographen
o
Statistik
Datenerfassung direkt
Datenanalysesysteme (Mathematica, SAS, SSPS u.a)
o
Wetter
Messdaten-Übernahme von
Wetterstationen und Einzelsensoren über beliebige
Übertragungswege
Besonderheiten
·
Die Software läuft auch auf
einfachen PCs. Altrechner finden eine sinnvolle
Weiterverwendung, wenn sie mit der Software z.B. als
Schnittstellenwandler, Protokollwandler, Registriergerät
o.ä. betrieben werden.
·
Das Programm ist ist aus
jahrelanger Erfahrung mit Schnittstellen und Rechnerkopplungen in
Messtechnik und Qualitätssicherung entstanden. Das garantiert
Praxisnähe, Vollständigkeit und trotz einfachster
Handhabung einen Leistungsumfang, der für die Mehrzahl
der praktischen Anwendungsfälle ausreicht.
·
Das Vertriebskonzept als Shareware
ermöglicht einen Lizenzpreis, der in der Größenordnung
einer einzelnen Arbeitsstunde oder eines
Schnittstellenkabels liegt.
Downloads
Shareware-Version
des Programms:
Extract-V22-Inst.zip Version
2.2h , Installationsdateien im zip-Archiv, (ca. 3,5 MB)
Prospekt
im
PDF-Format:
(Rechtsklick,
dann "Ziel speichern...")
Extract!
V2.pdf
zu
Extract! in der Version 2.2
Bei
Download-Problemen wegen z.B. zu streng eingestellter
Firewall-Filter o.ä. bitten wir um Kontaktaufnahme. Wir
versenden die Dateien dann gerne auch per E-Mail in einem
geeigneten Format.
Bestellung
und Preise
Bestellung
:
Bitte
benutzen Sie das im Info-Fenster der Programme hinterlegte
und dort ausfüllbare Bestellformular oder laden Sie es hier
(Rechtsklick, dann "Ziel speichern...") herunter..
Preise
für Einzellizenzen:
Extract! 2.2
:
79,-Euro zuzügl Mwst. ( = 94,01 Euro inkl. 19% Mwst).
Freischaltcode
Extract! 2.2
:
99,-Euro zuzügl Mwst. ( = 117,81 Euro inkl. 19% Mwst).
USB-Stick
OEM-,
Firmen-, Standort- und Sonderversionen bieten wir individuell
kalkuliert an. Hier bitten wir um Ihre Anfrage.
Für
die rein private
Nutzung bieten
wir Einzellizenzen zum reduzierten Preis an:
Extract! 2.2
:
6,90 Euro inkl. Mwst. (= 5,80 Euro zuzgl 19% Mwst)
Da
der Freischaltcode per E-Mail verschickt wird, fallen keine Kosten
für Porto und Verpackung an. Für den Versand von
USB-Sticks berechnen wir einen Versandkostenanteil von 6,- Euro
pro Sendung. Die Versandkosten für Auslandslieferungen bitten
wir anzufragen.
Shareware-Prinzip
und Lizenzen
Extract!
wird über das Shareware-Prinzip vertrieben. Shareware
bedeutet, dass eine in der Funktionalität eingeschränkte
Programmversion (Prüf-vor-Kauf-Version) verbreitet wird
(Internet, Demo-CDs), mit der das Prpgramm auf Eignung
geprüft werden kann.
Die Prüf-vor-Kauf-Versionen
des Programms ist nur bezüglich der Anzahl übertragbarer
Werte je Durchlauf beschränkt. Außerdem wird
gelegentlich ein Copyright-Hinweis eingeblendet. Alle
grundlegenden Funktionen sind voll zugänglich und können
getestet werden.
Wenn
die Eignung der Software nachgewiesen ist und sie zum Einsatz
kommen soll, muss das Programm lizenziert werden. Dies geschieht
durch Erwerb eines Freischaltcodes, der in die laufende Shareware
eingegeben wird. Alternativ kann ein USB-Stick verwendet werden,
der die Limitierung der auf dem PC installierten Shareware
aufhebt.

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