Extract! basic



... übernimmt Daten von einer PC-Schnittstelle, filtert bis zu vier Auszüge aus und leitet sie an jedes beliebige Windows-Programm weiter.

Als Schnittstelle kann jede COM-Schnittstelle oder das Netzwerk verwendet werden

Das Grundprinzip :

  • Das Programm steht im Hintergrund des Windows-Systems  

  • Nach Mausklick oder Tasterbetätigung werden Befehle zum Datenabruf oder zur Initialisierung an das Gerät gesendet

  • Es übernimmt die an der Schnittstelle eintreffenden Daten  

  • Es filtert aus dem Datenstrom die eigentlich interessierenden Daten (max. 4 Blöcke)

  • Das Programm ergänzt auf Wunsch Laufende Nummer, Datum, Uhrzeit

  • Es fügt wählbare Steuerzeichen zur Steuerung des annehmenden Programms (Cursorsteuerung,... ) hinzu  

  • Extract! basic schreibt die Daten in den Tastaturpuffer des PC und/oder in eine Datei  


Das im Vordergrund aktive Programm erhält so seine Eingaben wahlweise von der Tastatur oder von einer PC-Schnittstelle.

Als Datenempfänger kommen alle Windows-Programme, wie z.B. Excel, Access, SAP, Lotus, OpenOffice,Web-Interfaces , LIMS- und CAQ-Systeme, Kassensoftware, Visualisierungssoftware, CAD, SSPS  u.v.a in Frage





  Eigenschaften

Extract! basic proist ein leistungsstarkes Programm zur PC-gestützten Datenerfassung für den universellen Einsatz. Das Programm ist damit auch ein preiswerter und flexibler Ersatz für Gerätetreiber und/oder gerätespezifische Software-Anpassungen.

Trotz des Leistungsumfang ist Extract! basic äußerst bedienerfreundlich: Die Einstellungen werden in einem gemeinsamen Fenster vorgenommen, so dass stets der komplette Einstellungssatz mit einem Blick sichtbar ist. 
Als ein weiteres Hilfsmittel blendet das Programm laufend Texte ein, die Informationen zur Funktion unter dem Mauszeiger geben.

Dank Bedienerführung und Plausibilitätstests ist es auch für Einsteiger kein Problem, selbst kompliziert handzuhabende Geräte anzumelden und Daten zu erfassen. 

Die wichtigsten Eigenschaften: 

·    Datenerfassung von den meisten Messgeräten jeglicher Art, Handmessmittel,  Datenlogger, Steuerungen, Barcodeleser, Telefonanlagen, unterbrechungsfreie  Stromversorgungen (USV), Kartenleser, GPS-Geräte, Identifikationssysteme,  Alarmanlagen, RFID-Leser,  Terminals, Handmessmittel, Prozessüberwachungsgeräte, u.v.a.  - eben (fast) alles, was eine Schnittstelle hat

·    Aus dem ankommenden Datenstrom werden bis zu vier Blöcke ausgefiltert. Das Filterergebnis wird über die Tastaturschnittstelle an ein Auswerteprogramm weitergegeben und / oder in einer ASCII-Datei gespeichert, wobei den Tastaturdaten  individuelle Steuerzeichen zur Steuerung des Auswerteprogramms mitgegeben werden. So kann z.B. die Schreibmarke automatisch auf das nächste Eingabefeld gesetzt werden, ein Ausdruck oder die Speicherung veranlasst werden , o.ä.

·    Allen Daten-Weitergaben können Datum, Uhrzeit, oder laufende Nummer hinzugefügt werden

·    Als Auswerteprogramm kann jede Windows-Software verwendet werden, die Daten von der Tastatur entgegen nimmt. (Excel, Access, SPC, PMÜ, LIMS, POS, Lotus, OpenOffice, Aufmaß, CAD, ...............) 

·    Alle gängigen Schnittstellenkonfiguration sind mit wenigen Mausklicks in der Software einstellbar, so dass am anzuschließenden Gerät keinerlei Änderungen vorgenommen werden müssen.

·    Der Datentransfer kann am angeschlossenen Gerät, durch Extract! basic per Befehl auf der Schnittstelle oder einem Schalter ausgelöst werden. Das Initialisierungs- oder Messwert-Abrufkommando ist auch mit  exotischen Steuerzeichen definierbar. Messmittel mit Datenausgang (Opto-RS simplex, duplex, Power, Proximity) werden besonders unterstützt.

·    Mit der optional zuschaltbaren Vorschau können gezielt einzelne Werte aus dem Datenstrom kontinuierlich sendender Geräte herausgegriffen werden

·    Alle Programmeinstellungen von Gerätekonstellationen können zusammen mit Notizen zur Dokumentation in einem Archiv abgelegt werden. So steht eine einmal erstellte und verwendete Einstellung auf Tastendruck wieder zur Verfügung und ist sofort wieder arbeitsbereit.

·    Das konfigurierbare Passwortsystem verhindert unabsichtliche oder unautorisierte Einstellungsänderungen

·    Drei anwendungsgerechte Programmstart-Varianten: Start mit der Geräte-Auswahlliste des Archivs, mit der Einstellungsseite oder Direktstart der Datenerfassung

·    Programmstartoptionen ermöglichen u.a. den gezielten Aufruf gespeicherter Einstellungen und erlauben es Programmierern, Extract! basic eng an das eigene Programm anzubinden. 

·    Extract! basic lässt sich mit einfachen Mitteln aus anderen Anwendungen heraus fernsteuern (VBA, exe, Scripte) Es verhält sich dann wie eine Funktion dieses Programms.

 

  Die Bedienung des Programms

Extract! basic ist einfach zu bedienen : Alle wesentlichen Einstellungen werden bedienergeführt und nur auf dem Hauptbildschirm des Programms vorgenommen. Sie sind damit jederzeit vollständig und übersichtlich einsehbar. 

Unterfenster existieren nur für das Archiv und das umfangreiche Hilfe-System. 

Hauptbildschirm für die Einstellungen : 

|hardcopy|2009/04/30 09:25:29ClemensConsole  /  CM-BUERO

 

 

Verwaltung der gespeicherten Einstellungsdaten : 

 

 

Nach Wahl startet das Programm mit dem Einstellungsfenster, sofort mit der Datenerfassung oder es zeigt zunächst eine Liste der im Archiv gespeicherten Geräte:

 

 

Während der Datenerfassung steht Extract! basic normalerweise vollständig im Hintergrund. Wenn die Vorschau oder der Datenabruf per Mausklick aktiviert wurden, dann erscheinen diese Funktionen in kleinen und frei positionierbaren Fenstern:

 

 

Passwortvergabe für die wesentlichen Programmfunktionen

 

 

Datenquellen / Geräte

Es kann (fast) jedes Gerät mit den Programmen betrieben werden, das

·   über eine Schnittstelle (manchmal auch "Interface" oder "Datenausgang" genannt) alphanumerische ASCII-Daten abgibt

·   für das es einen Weg gibt, die Daten an eine PC-interne COMx:-Schnittstelle zu bringen

·   Schnittstelle wie der PC (meist RS232/V24-Schnittstelle, aber auch andere: TTY, RS485,... )
Für serielle Schnittstellen: Baud-Rate 300 bis 115000, Parität (Parity) beliebig, Wortlänge 7 oder 8 Bit, mit oder ohne Hardware-Handshake (RTS/CTS, DSR/DTR), Übertragungsende frei konfigurierbar ( alle Steuerzeichen, Pausenzeit, beliebige Zeichenfolge)

oder :

·   das über das Netzwerk erreicht werden kann und intern einen Telnet-Server bereitstellt

In Frage kommen also Messgeräte jeglicher Art, Handmessmittel, Messgeräte, Datenlogger, Steuerungen, Barcodeleser, Telefonanlagen, unterbrechungsfreie  Stromversorgungen (USV), Kartenleser, GPS-Geräte, Identifikationssysteme,  Alarmanlagen, RFID-Leser,  Terminals, Handmessmittel, Prozessüberwachungsgeräte, u.v.a.  - eben (fast) alles, was eine Schnittstelle zur Datenweitergabe hat oder vernetzt werden kann.

Viele Gerätehersteller liefern zu ihren Geräten Software mit, die im PC einen virtuellen Com-Port einrichtet, der z.B. auf einen USB- oder Netzwerkanschluss zugreift. Extract! basic kann dann auf diesem Weg Daten vom Netzwerk, dem USB und vielen anderen Interfaces einlesen und weiterleiten.

Normalerweise jedoch ist das Peripheriegerät mit einer RS232-Schnittstelle ausgestattet, die sofort mit der meist vorhandenen seriellen Schnittstelle des PC verbunden werden kann. Sollte die serielle PC-Schnittstelle fehlen und/oder ein anderer Schnittstellentyp für das Peripheriegerät benötigt werden, so ist ein geeigneter Wandler einzusetzen. 

 

  Schnittstellen

Die Art und die Ausführung der zu verwendenden Schnittstelle ist für Extract!  nur von untergeordneter Bedeutung! 

Entscheidend ist, dass für die Schnittstelle ein Treiber existiert, der sie als COM-Schnittstelle in das Windows-System einbindet. Alternativ zu einer COM-Schnittstelle kann Extract! basic auch über das Netzwerk mit einem vernetzten Gerät kommunizieren.
Dann -und nur dann- kann Extract! basic mit dieser Schnittstelle arbeiten. Die richtigen COM-Schnittstellen erkennt man in der Systemsteuerung an der Bezeichnung COM1: , COM2: ...COM16:
Im Normalfall stehen hinter diesen COM-Interfaces serielle Schnittstellen nach RS 232, V24 , TTY oder Irda, aber je nach Ausstattung des PC  können auch andere Interfaces hinter einem Com-Port stehen.

Ein vernetztes Gerät muss zum Betrieb mit Extract! basic intern einen Telnet-Server betreiben.



Serielle Standard-Schnittstellen

Die PC-Schnittstellen nach den Normen RS232 ( EIA-232, ähnlich V24)  sind im PC-Umfeld vereinfachend als "serielle Schnittstelle" , "serieller Port" oder "COM-Schnittstelle" bekannt. Sie sind in den meisten bis 2005 hergestellten PCs standardmäßig vorhanden und wurden bei der Installation von Windows automatisch als COM1: und evtl. COM2: eingerichtet. Weit verbreitet ist auch eine optische Schnittstelle (IR), die ebenso behandelt wird.

Diese Schnittstellen stellen für Extract! basic keinerlei Problem dar - dies ist  die am weitesten verbreitete Anwendung des Programms 

Andere PC-Schnittstellen

Neben diesen sehr bekannten und weit verbreiteten Schnittstellentypen gibt es noch eine Vielzahl anderer, die als Optionen in PCs integrierbar sind. Diese z.T. völlig anders aufgebauten und betriebenen Interfaces benötigen vom Hersteller angebotene Treiber. Wenn ein solcher Treiber die Schnittstelle als COMx: anmeldet, so kann sie mit Extract! basic verwendet werden.

Serielle Schnittstellen: Ein bekannter Vertreter dieses Typs ist die TTY-Schnittstelle, die auch als "current loop" ( CL ) bekannt ist. Dieser Typ ist z.B. in der Steuerungstechnik noch häufig anzutreffen. Andere Typen entsprechen den Standards RS 485 ( EIA-485 ), RS422 ( EIA-422 ) oder RS 423.
Die IrDA-Schnittstelle verbindet Geräte mit einer optischen Strecke.
Es ist auch üblich geworden, preiswert realisierbare serielle Schnittstellentypen, die für den Datenverkehr innerhalb von Geräten konzipiert wurden, für Kurzstreckenverbindungen zwischen Geräten zu verwenden. Bekannte Beispiele sind der I²C-Bus ( auch ' IIC ' oder ' I2C'), SPI oder der 1-wire-bus.

Daneben existieren noch eine Reihe von seriellen Schnittstellen für besondere Anwendungen wie z.B. Hausautomatisierung ( EIB, KNX u.a.) oder die Kommunikation zwischen Steuergeräten ( CAN-Bus Profibus, Interbus, DIN-Messbus, u.a.)

Geräte mit USB- oder Firewire-Schnittstelle  ( auch ' i.Link  oder ' IEEE 1394'  genannte) bringen normalerweise einen Treiber mit. Oft ist dieser Treiber so konzipiert, dass er eine virtuelle Schnittstelle im PC einrichtet, so dass das jeweilige Gerät sofort mit Extract! basic zusammenarbeiten kann.

Andere Schnittstellen und Schnittstellenwandler (Interface-Konverter)

Oft ist das Peripheriegerät mit einer RS232-Schnittstelle ausgestattet, die sofort mit der meist vorhandenen seriellen Schnittstelle des PC verbunden werden kann.  Viele (Mess-)Geräte besitzen jedoch ein Interface anderer Art,  z.B. eine Drucker- ,IEC- (IEEE), IIC- oder sonstige Schnittstelle. Hierfür sind meist geeignete PC-Schnittstellen als Steckkarten verfügbar, jedoch stößt dieser Weg der Rechnerkopplung  schon beim Laptop auf seine Grenzen. 
Zur Lösung des Problems können (und das ist empfehlenswert, weil flexibel) externe Schnittstellenwandler verwendet werden. Solche Konverter sind handelsüblich; es gibt sie für die  Wandlung von USB auf RS232, TTY auf RS232, Parallel auf RS232, I²C zu RS232, u.v.a.  PC-seitig haben sie häufig eine RS232-Schnittstelle, d.h. sie können mit problemlos mit Extract! basic kommunizieren und erlauben so die Anschaltung fast beliebiger Geräte.

 

Virtuelle Schnittstellen

Eine Schnittstelle kann auch eine "nur-Treiber-Schnittstelle" ohne eigene Hardware sein. Ein Vertreter dieser Art ist ein Treiber, der "als Trittbrettfahrer" an der Netzwerkkarte lauscht, ob für ihn bestimmte Daten ankommen. Findet er solche, so stellt er sie dem System so zur Verfügung, als wären sie über eine serielle Schnittselle üblicher Art gekommen. Diese Art von Treiber sind dem Windows-System natürlich als COMx: bekannt. Sie kommen meist dann zum Einsatz, wenn Daten von entfernt aufgestellten Geräten übernommen werden sollen und ein Netzwerk zur Verfügung steht.

Datenstrecken

Zwischen dem angeschlossenen Gerät und dem PC steht im einfachsten Fall nur ein Kabel oder eine IR-Verbindung..

Zunehmend kommen jedoch auch andere Arten der Datenübertragung hinzu. Im Prinzip wird das Kabel aufgetrennt und es werden Komponenten eingeschleift, die ein Stück Kabel durch eine Funkstrecke, Glasfaser,  Netzwerk o.ä. ersetzen.

Extract! basic sieht nur die Windows-interne COMx: -Schnittstelle. Von daher ist es vollkommen unbedeutend, ob zwischen Gerät und PC ein normales Kabel oder eine aufwendigere Technologie steht. Drahtlose Verbindungstechniken (z.B. Bluetooth), eingeschleifte Langstecken (z.B. Glasfaser), Potentialtrenner, Schnittstellenwandler oder Datenstrecken über Ethernet und TCP/IP sind also problemlos verwendbar.

Es können beliebige Übertragungstechniken eingesetzt werden; solange

·   am PC-seitigen Ende die Daten an einer COMx:-Schnittstelle ankommen ( notfalls durch Schnittstellenwandler)

·   die Datenstrecke vollkommen transparent ist, d.h. keine besondere Softwareunterstützung  z.B. zur Realisierung eines besonderen Protokolls benötigt bzw. dies durch den mitgebrachten Treiber selbst herstellt

(Die Datenstrecken kann man gedanklich wie zwei Schnittstellenwandler betrachten, von denen einer am Gerät, der andere am PC angeschlossen ist. Es gelten deshalb die oben im Text unter "Schnittstellenwandler" angestellten Überlegungen.)

 

  Einsatz und Anwendungen

Die Anwendungen sind so vielfältig, wie es Geräte mit Schnittstellen gibt :

·   Qualitätssicherung

- Datenübernahme von beliebigen Messgeräten und Handmessmitteln 
(mit bes. Unterstützung von Messschiebern, Messuhren, Messschrauben)
-  Ersatz gerätespezifischer Software-Anpassungen für  CAQ-Systeme durch     scheinbare Tastatureingaben
- Datenerfassung in CAQ-Systeme durch Auffangen von Drucker- und Plotterausgaben der Messgeräte   

o  Messtechnik 

Übernahme von Messgeräte-Rohdaten zur rechnerischen Ermittlung gesuchter Größen: spezifische  Masse mit Waage, Volumen aus zwei/drei Längenmessungen, Elastizität, Fehlerkorrektur , rechnerische Temperaturkompensation oder Linearisierung

o  Altgeräte- Modernisierung

Beispiele :
- Digitalisierung eines Härteprüfers mit Digital-Messuhr und Excel zur    Auswertung und Protokollierung 
- Übergabe von Positionsdaten an Koordinaten-Messsoftware
- Modernisierung älterer Materialprüfmaschinen
- Protokollierung bei Dauerversuchen, Schnittstellenwandler, PC als Datenlogger

o  Labor / LIMS

Datenerfassung von beliebigen Messgeräten, auch mit automatischer Protokollierung des Zeitpunkts und der Geräte-ID

o  Handwerk

Aufmaß mit Messschieber aus der Zeichnung oder vor Ort mit direkter Datenübergabe vom Messgerät ins System

·   (Berufliche) Schulen

- In Versuchen / Praktika direkte Datenübernahme vom Messgerät in Tabellen
- Automatische und objektive Benotung von Prüfungsstücken  mit Handmessmitteln und Auswertung mit Notenvergabe mit einer Tabellenkalkulation (berufliche Schulen)

·  Industrie

Maschinen-Fernüberwachung, SPC, PMÜ, Zeiterfassung, Maschinen-Diagnose-Systeme

o  Fertigung

Erfassung von Maschinendaten, Archivierung von NC-Programmen, SPC,  Zeitnahme, Auftragsbearbeitung

o  Verwaltung

Einlesen vom Stiftscanner (mit/ohne Übersetzung), Datenerfassung In MS-Office, OpenOffice, Lotus, SAP

o  Mobile Datenerfassung

Datentransfer von beliebigen MDE-Geräten über beliebige Datenwege direkt ins Zielsystem 

o  Medizin

Erfassung und Dokumentation von Mess- und Untersuchungsergebnissen oder Protokollen, Großanzeige von Messwerten, Patienten-Identifikation

o  Lager

(Halb-)automatische Warenidentifizierung mit Barcodes oder Transpondern, Massenerfassung, Zählsysteme, Kommissioniersysteme

o  Warenausgang

beliebige Waagen an Frankiersysteme (z.B. StampIt), Kommissioniersysteme

o  Wareneingang

Warenidentifizierung mit Barcodes oder Transpondern, Zählsysteme, Massenerfassung, Auswertung von Temperaturschreibern ( Logger)

o  CAD

Digitalisieren von Teilen durch Vermessen mit Handmessmitteln mit Datenausgang und direkter Datenübergabe in das CAD-System

o  Zugangssysteme

Datenübernahme vom Kartenleser oder Transponder,  Arbeitszeiterfassung mit Leser oder Terminal

o  Prozesstechnik

Datalogging, Visualisierung von Messdaten, Fernerfassung von Prozessdaten über vorhandenes Netzwerk

o  Gastronomie / Hotels

Kellnerschlüssel, Telefonabrechnung, Bestellsysteme, Kühlungsüberwachung

o  Einzelhandel / POS

Barcodeleser, Waage-Kasse-Kopplung, Bestell- und Inventursysteme, Auslesung der Kundenkarte, Erfassung der Kundenfrequenz, Kühlsystemüberwachung

o  Sport

Transponder-Zeiterfassung, Zeit- Strecken- Geschwindigkeits- Distanz- Herzfrequenz- Leistungs- Kraft-Messungen, Datenübernahme von Auswertegeräten

o  Vermessungswesen

Erfassen von GPS, Scanner und Theodolit

o  Intranet

Datenerfassung in Eingabemasken von Web-Interfaces und zentralen Applikationen

o  Logistik

Fahrzeug- und Warenlokalisierung, Datenübernahme von Fahrtenbüchern und Tachographen

o  Statistik

Datenerfassung direkt Datenanalysesysteme (Mathematica, SAS, SSPS u.a)

o  Wetter

Messdaten-Übernahme von Wetterstationen und Einzelsensoren über beliebige Übertragungswege

 

 Besonderheiten 

·   Die Software läuft auch auf einfachen PCs. Altrechner finden eine sinnvolle Weiterverwendung, wenn sie mit der Software z.B. als Schnittstellenwandler, Protokollwandler, Registriergerät o.ä. betrieben werden.

·   Das Programm ist ist aus jahrelanger Erfahrung mit Schnittstellen und Rechnerkopplungen in Messtechnik und Qualitätssicherung entstanden. Das garantiert Praxisnähe, Vollständigkeit  und trotz einfachster Handhabung einen Leistungsumfang, der für  die Mehrzahl der praktischen Anwendungsfälle ausreicht. 

·   Das Vertriebskonzept als Shareware ermöglicht einen Lizenzpreis, der in der Größenordnung einer einzelnen Arbeitsstunde oder eines Schnittstellenkabels liegt.

 

  Downloads

Shareware-Version des Programms:

Extract_basic_Setup                      Version 2.2i ,  Installationsdateien im zip-Archiv, (ca. 3,5 MB)

Prospekt  im PDF-Format:          (Rechtsklick, dann "Ziel speichern...")

Extract! basic.pdf                             zu Extract! basic

Bei Download-Problemen wegen z.B. zu streng eingestellter Firewall-Filter o.ä. bitten wir um Kontaktaufnahme. Wir versenden die Dateien dann gerne auch per E-Mail in einem geeigneten Format.

 

  Bestellung und Preise

Bestellung :

Bitte benutzen Sie das im Info-Fenster der Programme  hinterlegte und dort ausfüllbare Bestellformular oder laden Sie es hier (Rechtsklick, dann "Ziel speichern...") herunter.. 

Preise für Einzellizenzen:

Extract! basic:                  49,-Euro zuzügl Mwst. ( = 58,31 Euro inkl. 19% Mwst). Freischaltcode

Extract! basic:                  69,-Euro zuzügl Mwst. ( = 82,11 Euro inkl. 19% Mwst). USB-Stick

OEM-, Firmen-, Standort- und Sonderversionen bieten wir individuell kalkuliert an. Hier bitten wir um Ihre Anfrage.

Für die rein private Nutzung bieten wir Einzellizenzen mit Freischaltcode zum reduzierten Preis an:

Extract! basic:                   6,90 Euro inkl. Mwst. (= 5,80 Euro zuzgl 19% Mwst)

Da der Freischaltcode per E-Mail verschickt wird, fallen keine Kosten für Porto und Verpackung an. Für den Versand von USB-Sticks berechnen wir einen Versandkostenanteil von 6,- Euro pro Sendung. Die Versandkosten für Auslandslieferungen bitten wir anzufragen.

 

  Shareware-Prinzip und Lizenzen

Extract! basic wird über das Shareware-Prinzip vertrieben. Shareware bedeutet, dass eine in der Funktionalität eingeschränkte Programmversion (Prüf-vor-Kauf-Version) verbreitet wird (Internet,  Demo-CDs), mit der das Programm auf Eignung geprüft werden kann. 

Die Prüf-vor-Kauf-Versionen des Programms ist nur bezüglich der Anzahl übertragbarer Werte je Durchlauf beschränkt. Außerdem wird gelegentlich ein Copyright-Hinweis eingeblendet. Alle grundlegenden Funktionen sind voll zugänglich und können getestet werden. 

Wenn die Eignung der Software nachgewiesen ist und sie zum Einsatz kommen soll, muss das Programm lizenziert werden. Dies geschieht durch Erwerb eines Freischaltcodes, der in die laufende Shareware eingegeben wird. Alternativ kann ein USB-Stick verwendet werden, der die Limitierung der auf dem PC installierten Shareware aufhebt.