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SeriKey!
... übernimmt Daten von einer PC-Schnittstelle und
leitet sie an jedes beliebige Windows-Programm weiter.
Das Grundprinzip :
-
Das Programm stellt sich in den Hintergrund des Windows-Systems
-
Es übernimmt Daten von einer Schnittstelle des PC
-
Es filtert aus dem Datenstrom die eigentlich interessierenden Daten
-
Es ergänzt Steuerzeichen zur Cursorsteuerung im annehmenden Programm
-
Nach optionaler Verrechnung und Soll-Istvergleich
schreibt SeriKey! die Daten in den Tastatur-Eingangspuffer des PC
Das
im Vordergrund aktive Programm erhält so seine Eingaben wahlweise von
der Tastatur oder von der (meist seriellen) PC-Schnittstelle.
Als Datenempfänger kommen alle Windows-Programme, wie z.B. Excel, Access, OpenOffice,
Lotus, SAP, LIMS- und CAQ-Systeme, Kassensoftware, Visualisierungssoftware, CAD, SSPS u.v.a in Frage
Eigenschaften
SeriKey!
ist ein besonders einfach zu bedienendes
Programm, das sich in Umgebungen bewährt hat, in denen schnell,
komfortabel und sicher Datenübertragungen zu konfigurieren und dann
durchzuführen sind.
Dank
Bedienerführung und Plausibilitätstests ist es auch für
IT-Ungeübte kein Problem, ein Gerät anzumelden und Daten damit zu
erfassen.
Besonders
geeignet ist das Programm zu Erfassung von Messdaten, die noch vor der
Weitergabe an das Auswerteprogramm verrechnet und geprüft werden
sollen. SeriKey! ist damit auch eine ideale Ergänzung von SPC- ,LIMS-
oder sonstiger Statistik-Anwendungen, wo Fehlmessungen zu
Verfälschungen führen würden.
In
allen Umgebungen ist das Programm auch ein äußerst preiswerter und flexibler
Ersatz für Gerätetreiber und/oder gerätespezifische
Software-Anpassungen.
Die
wichtigsten Eigenschaften:
-
Datenübernahme
von dem meisten Messgeräten jeglicher Art, Handmessmittel,
Messgeräte, Datenlogger, Steuerungen, Barcodeleser, Telefonanlagen,
unterbrechungsfreie
Stromversorgungen (USV), Kartenleser, GPS-Geräte,
Identifikationssysteme,
Alarmanlagen, RFID-Leser, Terminals, Handmessmittel, Prozessüberwachungsgeräte,
u.v.a. - eben (fast) alles, was eine
Schnittstelle zur Datenweitergabe hat.
-
Datenweitergabe an jedes beliebige Windows-Programm (Excel, Access,
SPC, PMÜ, LIMS, POS, OpenOffice, Aufmass, CAD, ..)
-
auf Wunsch Ergänzung von laufender Nummer, Datum, Uhrzeit
-
Steuerung des Auswerteprogramms durch frei wählbare Steuerzeichen
-
Faktor und Preset für Tara, Auflösungskorrektur,
Größenwandlung etc.
-
verschiedene Soll-Istvergleiche mit
Meldungen, Dialogen und Protokollierung
-
optionale Großanzeige eingelesener Daten
-
integriertes Archiv zur Speicherung von Einstelldaten
Die
Bedienung des Programms
SeriKey! ist einfachst zu bedienen : Alle Einstellungen werden bedienergeführt
und nur auf dem Hauptbildschirm des Programms vorgenommen. Sie sind damit jederzeit vollständig
und übersichtlich einsehbar.
Unterfenster existieren nur für die Nebenfunktion "Archiv" und das umfangreiche Hilfe-System.
Nach Beginn der Datenerfassung (Taste "Start") steht der gesamte Bildschirm der auswertenden Applikation zur Verfügung. SeriKey! steht dann vollständig im Hintergrund und ist nur noch in der Taskleiste sichtbar.
Hauptbildschirm für die Einstellungen :

Je nach Einstellung startet das Programm mit den Hauptbildschirm,
automatisch mit der Datenerfassung oder mit der Liste zur Auswahl des
Geräts: 
Nach Beginn der Datenerfassung (Taste "Start") steht der gesamte Bildschirm der auswertenden Applikation zur Verfügung. SeriKey! steht dann vollständig im Hintergrund und ist nur noch in der Taskleiste sichtbar.
SeriKey! kann die eingelesenen Werte mit Toleranzgrenzen vergleichen.
Je nach Wahl ( zu groß, zu klein, außerhalb, innerhalb..) wird der
Bediener über Toleranzverletzungen informiert: 
Zuschaltbare Großanzeige des Messwerts ( roter Rahmen wegen Toleranzverletzung) :

Verwaltung der gespeicherten Einstellungsdaten :

.
Datenquellen / Geräte
Die
Art und die Ausführung des anzuschließenden Geräts ist für
Serikey! nur von untergeordneter Bedeutung!
Es
kann (fast) jedes Gerät mit dem Programm betrieben werden, das
-
über
eine Schnittstelle (manchmal auch "Interface" oder
"Datenausgang" genannt) alphanumerische ASCII-Daten
abgibt
-
das
keine Ansteuerung über die Schnittstelle benötigt
-
für
das es einen Weg gibt, die Daten an eine COM-Schnittstelle zu bringen
-
Schnittstelle wie der PC (meist RS232/V24-Schnittstelle, aber auch andere: TTY, RS485,... )
Für serielle Schnittstellen: Baud-Rate 300 bis 19200, Parität (Parity) beliebig, Wortlänge 7 oder 8 Bit,
mit oder ohne Hardware-Handshake (RTS/CTS, DSR/DTR), Übertragungen werden mit CR , LF oder CR/LF abgeschlossen (Standard-Übertragungsabschluss)
In
Frage kommen also Messgeräte jeglicher Art, Handmessmittel,
Messgeräte, Datenlogger, Steuerungen, Barcodeleser, Telefonanlagen,
unterbrechungsfreie
Stromversorgungen (USV), Kartenleser, GPS-Geräte,
Identifikationssysteme,
Alarmanlagen, Scanner, RFID-Leser, Terminals, Handmessmittel, Prozessüberwachungsgeräte,
u.v.a. - eben (fast) alles, was eine
Schnittstelle zur Datenweitergabe hat.
Viele
Gerätehersteller liefern zu ihren Geräten Software mit, die im PC einen
virtuellen Com-Port einrichtet, der z.B. auf einen USB- oder
Netzwerkanschluss zugreift. Serikey! kann
dann auf diesem Weg Daten vom Netzwerk, dem USB und vielen anderen Interfaces
einlesen und weiterleiten.
Normalerweise
jedoch ist das Peripheriegerät mit einer RS232-Schnittstelle ausgestattet, die
sofort mit der meist vorhandenen seriellen Schnittstelle des PC verbunden werden
kann. Sollte die serielle PC-Schnittstelle fehlen und/oder ein anderer
Schnittstellentyp für das Peripheriegerät benötigt werden, so ist ein
geeigneter Wandler einzusetzen.
Schnittstellen
Die
Art und die Ausführung der zu verwendenden Schnittstelle ist für
SeriKey! nur von untergeordneter Bedeutung!
Entscheidend ist, dass für die Schnittstelle ein Treiber
existiert, der sie als COM-Schnittstelle in das Windows-System
einbindet. Dann -und nur dann- kann SeriKey! mit dieser Schnittstelle arbeiten. Die richtigen
Schnittstellen erkennt man in der Systemsteuerung an der
Bezeichnung COM1: , COM2: ...COM8:
Im Normalfall stehen hinter diesen COM-Interfaces serielle
Schnittstellen nach RS232, V24 , TTY oder Irda, aber je nach
Ausstattung des PC können auch andere Interfaces hinter einem Com-Port stehen.
Serielle
Standard-Schnittstellen
Die
PC-Schnittstellen nach den Normen RS232 (ähnlich V24) sind
im PC-Umfeld vereinfachend als "serielle Schnittstelle"
, "serieller Port" oder "COM-Schnittstelle"
bekannt. Sie sind in den meisten bis 2005 hergestellten PCs
standardmäßig vorhanden und wurden bei der Installation von
Windows automatisch als COM1: und evtl. COM2: eingerichtet. Weit
verbreitet ist auch eine optische Schnittstelle (IR), die ebenso
behandelt wird.
Diese
Schnittstellen stellen für SeriKey! keinerlei Problem dar - dies
ist die am weitesten verbreitete Anwendung des Programms
Andere
PC-Schnittstellen
Neben
diesen sehr bekannten und weit verbreiteten Schnittstellentypen
gibt es noch eine Vielzahl anderer, die als Optionen in PCs
integrierbar sind. Diese z.T. völlig anders aufgebauten und
betriebenen Interfaces benötigen vom Hersteller angebotene
Treiber. Wenn ein solcher Treiber die Schnittstelle als COMx:
anmeldet, so kann sie mit SeriKey! verwendet werden.
Serielle Schnittstellen: Ein bekannter
Vertreter dieses Typs ist die TTY-Schnittstelle, die auch als "current
loop" ( CL ) bekannt ist. Dieser Typ ist z.B. in der
Steuerungstechnik noch häufig anzutreffen. Andere Typen
entsprechen den Standards RS485 ( EIA-485 ), RS422 ( EIA-422 )
oder RS423.
Die IrDA-Schnittstelle verbindet Geräte mit einer optischen
Strecke.
Es ist auch üblich geworden, preiswert realisierbare serielle
Schnittstellentypen, die für den Datenverkehr innerhalb von
Geräten konzipiert wurden, für Kurzstreckenverbindungen zwischen
Geräten zu verwenden. Bekannte Beispiele sind der I²C-Bus ( auch '
IIC ' oder ' I2C '), SPI oder der 1-wire-bus.
Daneben existieren noch eine Reihe von
seriellen Schnittstellen für besondere Anwendungen wie z.B.
Hausautomatisierung ( EIB, KNX u.a.) oder die Kommunikation
zwischen Steuergeräten ( CAN-Bus Profibus, Interbus, DIN-Messbus,
u.a.)
Geräte mit USB- oder
Firewire-Schnittstelle ( auch ' i.Link oder ' IEEE 1394'
genannte) bringen normalerweise einen Treiber mit. Oft ist dieser
Treiber so konzipiert, dass er eine virtuelle Schnittstelle im PC
einrichtet, so dass das jeweilige Gerät sofort mit Extract!
zusammenarbeiten kann.
Andere
Schnittstellen und Schnittstellenwandler
Oft
ist das Peripheriegerät mit einer RS232-Schnittstelle ausgestattet, die sofort
mit der meist vorhandenen seriellen Schnittstelle des PC verbunden werden kann.
Viele (Mess-)Geräte besitzen jedoch ein
Interface anderer Art, z.B. eine Drucker- ,IEC- (IEEE), IIC-
oder sonstige Schnittstelle. Hierfür sind meist geeignete
PC-Schnittstellen als Steckkarten verfügbar, jedoch stößt dieser
Weg der Rechnerkopplung schon beim Laptop auf seine
Grenzen.
Zur Lösung des Problems können (und das ist empfehlenswert, weil
flexibel) externe Schnittstellenwandler
verwendet werden. Solche Konverter sind handelsüblich; es gibt
sie für die Wandlung von USB auf
RS232, TTY auf RS232, Parallel auf RS232, I²C zu RS232, u.v.a. PC-seitig
haben sie häufig eine RS232-Schnittstelle, d.h. sie können mit
problemlos mit SeriKey! kommunizieren und erlauben so die
Anschaltung fast beliebiger Geräte.
Datenstrecken
Zwischen
dem angeschlossenen Gerät und dem PC steht im einfachsten Fall
nur ein Kabel oder eine IR-Verbindung..
Zunehmend
kommen jedoch auch andere Arten der Datenübertragung hinzu. Im
Prinzip wird das Kabel aufgetrennt und es werden Komponenten
eingeschleift, die ein Stück Kabel durch eine Funkstrecke,
Glasfaser, Netzwerk o.ä. ersetzen.
SeriKey!
siehtnur die Windows-interne COMx: -Schnittstelle. Von daher ist
es vollkommen unbedeutend, ob zwischen Gerät und PC ein normales Kabel oder
eine aufwendigere Technologie steht. Drahtlose Verbindungstechniken (z.B.
Bluetooth), eingeschleifte Langstecken (z.B. Glasfaser), Potentialtrenner,
Schnittstellenwandler oder Datenstrecken über Ethernet und TCP/IP sind also
problemlos verwendbar.
Es
können beliebige Übertragungstechniken eingesetzt werden;
solange
-
am
PC-seitigen Ende die Daten an einer COMx:-Schnittstelle
ankommen ( notfalls durch Schnittstellenwandler)
-
die
Datenstrecke vollkommen transparent ist, d.h. keine besondere
Softwareunterstützung z.B. zur Realisierung eines
besonderen Protokolls benötigt bzw. dies durch den
mitgebrachten Treiber selbst herstellt
(Die
Datenstrecken kann man gedanklich wie zwei Schnittstellenwandler
betrachten, von denen einer am Gerät, der andere am PC
angeschlossen ist. Es gelten deshalb die oben im Text unter
"Schnittstellenwandler" angestellten Überlegungen.)
Virtuelle COM-Ports
Eine
Schnittstelle kann auch eine "nur-TreiberSchnittstelle"
ohne eigene Hardware sein. Ein Vertreter dieser Art ist ein
Treiber, der "als Trittbrettfahrer" an der Netzwerkkarte
lauscht, ob für ihn bestimmte Daten ankommen. Findet er solche,
so stellt er sie dem System so zur Verfügung, als wären sie über
eine serielle Schnittselle üblicher Art gekommen. Diese Art von
Treiber sind dem Windows-System natürlich als COMx: bekannt. Sie
kommen meist dann zum Einsatz, wenn Daten von entfernt
aufgestellten Geräten übernommen werden sollen und ein Netzwerk
zur Verfügung steht.
Einsatz und Anwendungen
Die
Anwendungen sind so vielfältig, wie es Geräte mit Schnittstellen
gibt :
- Datenübernahme von beliebigen
Messgeräten und Handmessmitteln (mit bes. Unterstützung
von Messschiebern, Messuhren, Messschrauben) - Ersatz
gerätespezifischer Software-Anpassungen für CAQ-Systeme
durch scheinbare Tastatureingaben -
Datenerfassung in CAQ-Systeme durch Auffangen von Drucker-
und Plotterausgaben der Messgeräte
Übernahme von Messgeräte-Rohdaten zur
rechnerischen Ermittlung gesuchter Größen:
spezifische Masse mit Waage, Volumen aus zwei/drei
Längenmessungen, Elastizität, Fehlerkorrektur , rechnerische
Temperaturkompensation oder Linearisierung
-
Altgeräte- Modernisierung
Beispiele :
- Digitalisierung eines Härteprüfers mit
Digital-Messuhr und Excel zur Auswertung und
Protokollierung
- Übergabe von Positionsdaten an
Koordinaten-Messsoftware
- Modernisierung älterer
Materialprüfmaschinen - Protokollierung bei Dauerversuchen, Schnittstellenwandler,
PC als Datenlogger
Datenerfassung von beliebigen Messgeräten,
auch mit
automatischer Protokollierung des Zeitpunkts und der Geräte-ID
Aufmaß mit Messschieber aus der
Zeichnung oder vor Ort mit direkter Datenübergabe vom Messgerät
ins System
- In Versuchen / Praktika direkte
Datenübernahme vom Messgerät in Tabellen - Automatische und
objektive Benotung von Prüfungsstücken mit Handmessmitteln
und Auswertung mit Notenvergabe mit einer Tabellenkalkulation
(berufliche Schulen)
Erfassung und Dokumentation von Mess- und Untersuchungsergebnissen
oder Protokollen,
Großanzeige von Messwerten, Patienten-Identifikation
Maschinen-Fernüberwachung, SPC, PMÜ, Zeiterfassung,
Maschinen-Diagnose-Systeme
Erfassung von Maschinendaten, Archivierung
von NC-Programmen, SPC,
Zeitnahme, Auftragsbearbeitung
Einlesen vom
Stiftscanner (mit/ohne Übersetzung), Datenerfassung In MS-Office, OpenOffice, Lotus, SAP
(Halb-)automatische Warenidentifizierung mit Barcodes oder Transpondern, Massenerfassung, Zählsysteme,
Kommissioniersysteme
beliebige Waagen an Frankiersysteme (z.B. StampIt), Kommissioniersysteme
Warenidentifizierung mit Barcodes oder Transpondern, Zählsysteme,
Massenerfassung, Auswertung von Temperaturschreibern ( Logger)
Datenerfassung in
Eingabemasken von Web-Interfaces und zentralen Applikationen
Digitalisieren von Teilen
durch Vermessen mit Handmessmitteln mit Datenausgang und direkter
Datenübergabe in das CAD-System
Datenübernahme vom Kartenleser
oder Transponder, Arbeitszeiterfassung mit Leser oder
Terminal
Datalogging, Visualisierung von
Messdaten, Fernerfassung von Prozessdaten über vorhandenes
Netzwerk
Barcodeleser,
Waage-Kasse-Kopplung, Bestell- und Inventursysteme, Auslesung der
Kundenkarte, Erfassung der Kundenfrequenz, Kühlsystemüberwachung
Erfassen von GPS, Scanner und Theodolit
Datentransfer von beliebigen MDE-Geräten
über beliebige Datenwege direkt ins Zielsystem
-
Logistik
Fahrzeug- und Warenlokalisierung,
Datenübernahme von Fahrtenbüchern und Tachographen
-
Statistik
Datenerfassung direkt Datenanalysesysteme (Mathematica, SAS, SSPS
u.a)
-
Wetter
Messdaten-Übernahme von Wetterstationen
und Einzelsensoren über beliebige Übertragungswege
Besonderheiten
-
Das
Programm ist ist aus jahrelanger Erfahrung mit Schnittstellen
und Rechnerkopplungen in Messtechnik und Qualitätssicherung
entstanden. Das garantiert Praxisnähe, Vollständigkeit und
trotz einfachster Handhabung einen Leistungsumfang, der für
die Mehrzahl der praktischen Anwendungsfälle ausreicht.
-
Die
Software läuft auch auf einfachsten PCs. Altrechner finden
eine sinnvolle Weiterverwendung, wenn sie mit der Software
z.B. als Schnittstellenwandler, Protokollwandler, Registriergerät
o.ä. betrieben werden.
-
Es
ist auch unter Linux mit VMware oder Windows mit Cygwin lauffähig
-
Das
Vertriebskonzept als Shareware ermöglicht einen Lizenzpreis, der
in der Größenordnung einer einzelnen Arbeitsstunde oder eines
Schnittstellenkabels liegt.
Downloads
Shareware-Version
des Programms:
SeriKey!-V19-Inst.exe
Version 1.9 selbstentpackendes
Archiv (1,1MB)
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Serikey.pdf
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Bestellung und Preise
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für Einzellizenzen:
SeriKey! :
39,-Euro zuzügl Mwst. ( = 46,41 Euro inkl. 19% Mwst)
OEM-,
Firmen-, Standort- und Sonderversionen bieten wir individuell
kalkuliert an. Hier bitten wir um Ihre Anfrage.
Für
die rein private Nutzung bieten wir Einzellizenzen zum
reduzierten Preis an:
SeriKey! :
4,90 Euro inkl. Mwst. (= 4,12 Euro zugl. 19% Mwst)
Da
der Freischaltcode per E-Mail verschickt wird, fallen keine Kosten
für Porto und Verpackung an.
SeriKey!
wird über das Shareware-Prinzip vertrieben. Shareware bedeutet,
dass eine in der Funktionalität eingeschränkte Programmversion (Prüf-vor-Kauf-Version)
möglichst weit verbreitet wird (Internet, Demo-CDs), um möglichst
viele potentielle Anwender zu erreichen. Diese können dann mit dieser
Programmversion die Eignung zur Lösung ihres Problems austesten.
Die Prüf-vor-Kauf-Versionen des Programms ist nur bezüglich der Anzahl übertragbarer Werte je Durchlauf beschränkt. Außerdem wird gelegentlich ein Copyright-Hinweis eingeblendet. Alle grundlegenden Funktionen sind voll zugänglich und können getestet werden.
Wenn die Eignung der Software derart nachgewiesen ist und sie zum
Einsatz kommen soll, muss das Programm lizenziert werden. (Manchmal
auch: "registriert"). Dies geschieht durch Erwerb und
Eingabe eines Freischaltcodes, der in die laufende Shareware
eingegeben wird und der der die Limitierung aufhebt.

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